I miss my team

I miss my team SG Urbich!

I miss my team

I miss my team (Download: Kabine38′)

Vermisst auch Du deinen Sportverein, das Training, den Wettkampf, das gemütliche Beisammensein, deine Freundinnen und Freunde und die Sporthalle….?
Dann zeig es der ganzen Welt, indem Du dir das „I miss my team SG Urbich“-Shirt bestellst und damit trotz Covid-19-Krise trainierst (aber bitte die Regeln beachten!).
Und hier bekommst Du das Shirt  (unser Verein profitiert von jeder einzelnen Bestellung).  hier lang –>

Wie haltet ihr euch fit?

Hier findet ihr ein paar nützliche Tipps und Ideen, mit denen ihr euch fit halten könnt.

Tchoukball für zu Hause Teil 1   Teil 2   Tel 3   Teil 4-1   Teil 4-2   Teil 5   Teil 6
Fitness für jedermann Teil 1
ALBAs tägliche Sportstunde Kita-Sportstunde (Montag bis Freitag um 9 Uhr)
Grundschul-Sportstunde (Montag, Mittwoch und Freitag um 15 Uhr)
Oberschul-Sportstunde (Dienstag und Donnerstag um 15 Uhr)

Sendet uns eure Fotos (maximal zwei), auf dem Du/Ihr trainier(s)t an missmyteam@sg-urbich.de

Kai trainiert (Foto: privat)

Kai trainiert (Foto: privat)

So hält sich Kai fit:

    • 3 Mal pro Woche joggen (45-60 min)
    • 3 Mal die Woche mehr als 100 Liegestütze machen + Klimmzüge
    • Fußball, Tischtennis, Schach und Volleyball mit meiner Familie

 

Kein Spiel- und Trainingsbetrieb bis 19.04.2020

Liebe Mitglieder,

Aufgrund der aktuellen Situation bezüglich des Covid-19 – Virus, ist der gesamte Trainings- sowie Spielbetrieb auf Aufforderung der Stadt Erfurt bis einschließlich 19.04.2020 eingestellt.

Wir bitten um euer Verständnis. Bleibt alle gesund!

Der Vorstand

Suse, Tobi und Kai

Platz 3 der F7 beim Comeback in Rybnik

Nachdem es in den letzten Monaten eher ruhiger um unsere erste Mannschaft war, hat sich dieses Wochenende ein Team aus 7 Spielern gefunden, um sich im polnischen Rybnik zu beweisen. An zwei Spieltagen galt es sich gegen die anderen Teams durchzusetzen.

Fanta7: gut gelaunt in Rybnik 2020 (Foto: privat)

Fanta7: gut gelaunt in Rybnik 2020 (Foto: privat)

Dabei erwischten wir in Gruppe B gleich zwei schwere Gegner: Warsaw Hornets und SGH Tchoukball gegen deren gemeinsames Team wir beim European Silver Cup vor einem Jahr verloren. In 3 x 13 Minuten setzten wir uns im ersten Spiel gegen SGH dank einer konzentrierten Leistung deutlich ab. Gegen die Warsaw Hornets wurde es ein Kopf an Kopf rennen. Nach einem 10 Punkte Rückstand haben wir uns stark zurückgekämpft, im letzten Drittel zeitweise sogar mit zwei Punkten geführt, am Ende aber leider ganz knapp mit einem Punkt verloren. Super Spiel von allen und ein Sieg wäre verdient gewesen.

So mussten wir am zweiten Tag in einer 3 x 15 minütigen Partie gegen Ursus Rybnik I (späterer Sieger des Turniers) ins schwere Halbfinale, die uns klar unsere spielerischen Grenzen aufgezeigt haben. Das Spiel um Platz 3 haben wir dann gut zu Ende gebracht und damit unsere erste internationale Platzierung erreicht.
Alles in allem ein sehr schönes Wochenende für alle. Tolles Tchoukball auf hohem Niveau, gute Harmonie im Team, viel Spaß. Mit Platz 3 haben wir unser gesetztes Ziel erreicht, aber da geht noch mehr für die Zukunft. Dran bleiben!

Fanta7 und der Pokal... völlig zurecht (Foto: privat)

Fanta7 und der Pokal… völlig zurecht (Foto: privat)

Jahresabschluss der Powerzwerge: Die Powerzwerge im Advent(-skalender)

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und damit eine erfolgreiche Trainingszeit unserer Jüngsten.

Für den 18.12.2019 ist der Jahresabschluss geplant, da unsere Halle wegen des Wasserschadens nicht zur Verfügung stand, hieß es für die Trainerinnen, Andrea und Gabi, improvisieren. Aus diesem Umstand entstand spontan ein besonderes Highlight für die SG Urbich Powerzwerge. Es geht dieses Mal nach Niedernissa, da dort eine tolle Überraschung auf die Besucher wartet. Durch engagierte Bewohner wurde ein Adventskalender in den Ort integriert. Jeden Tag wird im Ort ein Märchen „enthüllt“ und ist für Besucher von der Straße zu entdecken.

Adventskalender in Niedernissa 2019 (Fotos:privat)

Adventskalender in Niedernissa 2019 (Fotos:privat)

Da wir schon den 18.12. haben, gab es für die Powerzwerge insgesamt 18 Märchen zu entdecken. Nachdem sich alle in Niedernissa getroffen haben, wollten Andrea und Gabi die neugieren Powerzwerge durch den Ort führen, doch dazu kam es nicht, da die Oma von Lena die Führung spontan übernahm. Eine tolle Überraschung für die Trainerinnen und eine tolle Unterstützung. Dankeschön!

Es war eine spannende Entdeckungstour, welche wir gemeinsam beschritten. Bei jedem Märchen stand die Frage „Erkennt ihr das Märchen?“ und die Antworten war, egal ob richtig oder falsch, immer gut. Zum Abschluss des Ausflugs, haben wir von Neeles Mama noch eine Stärkung erhalten. Eine kleine Leckerei sowie ein warmes Getränk für jeden.

Powerzwerge im Advent... - nicht zu bremsen (Fotos: privat)

Powerzwerge im Advent… – nicht zu bremsen (Fotos: privat)

Und damit die Powerzwerge nicht mit leeren Händen nach Hause gehen mussten, haben die Wichtel der SG Urbich für jeden Powerzwerg ein T-Shirt vorbereitet.

 

Es hat großen Spaß gemacht einmal aus dem Trainingsalltag auszubrechen und mit der Meute Niedernissa unsicher zu machen. Es war ein tolles Erlebnis, welches wir zukünftig fest einplanen wollen. Aber dann freiwillig – ohne Wasserschaden.

Tchoukball Geneva Indoors

Der Dezember 2019 sollte für den Tchoukball Nachwuchs der SG Urbich mehr als nur Weihnachtsgeschenke bereithalten. Für den 15.12. war die Teilnahme an einem internationalen Turnier in der Schweiz geplant und es sollten 3 unvergessliche Tage für die Beteiligten werden …

22 internationale Mannschaften aus Frankreich, Schweiz, Spanien und Hong Kong waren gemeldet, Deutschland wurde durch die SG Urbich und den ASC Weimar vertreten.

Wie immer vor sportlichen Großereignissen wurde das Training durch Trainer Alex intensiviert und die Jugend taktisch, spielerisch und mental auf das Turnier vorbereitet. Unterstützung findet er dabei in den Co-Trainern Lars, Andrea und Falko.

Tag 1

Zur Abreise am 14.12. trafen dann alle pünktlich um 07:00 Uhr am vereinbarten Treffpunkt „Urbicher Kreuz“ ein und die lange Fahrt konnte beginnen. Die Stimmung war und blieb Top. Dies konnte auch durch eine zu Hause gebliebene Sporttasche nicht getrübt werden … zum Glück fand sich in vorhandenen Sporttaschen noch das benötigte Paar Knieschoner, schwarze Sporthose und auch die wichtigen Turnschuhe waren vorhanden. In Genf angekommen, konnten wir gegen 17:00 Uhr noch einen Eindruck von der riesigen Veranstaltungsstätte in Genf erhaschen, bevor wir uns zur Unterkunft für die beiden kommenden Nächte auf machten. Geschlafen wurde in einem Katastrophenschutzbunker, ein weiteres Highlight. Hier gab es genug Betten für die 10 Aktiven (Finn, Hedi, Jonas, Leni, Linnea, Maja, Nils, Oskar, Peer Ole, Theo), die 4 gern gesehenen Begleitpersonen und „Helfer für Alles“ sowie die 3 mitgereisten Coaches.

unsere Kids im Bunker (Foto: privat)

unsere Kids im Bunker (Foto: privat)

Nach dem Abendessen kehrte dann auch recht schnell Ruhe ein und es wurde Kraft für den kommenden aufregenden Tag gesammelt.

Tag 2

Frühstück wurde uns an der Sportstätte bereitgestellt und nach der Eröffnungszeremonie konnten die Spiele pünktlich 10:00 Uhr beginnen. Gespielt wurde 12 Minuten ohne Pause.

Spielsituation (Foto: privat)

Spielsituation (Foto: privat)

Im ersten Spiel durften wir gegen die „España“ antreten. Hier machte sich die körperliche Überlegenheit der Spanier (Drittplatzierte des Turniers) bemerkbar. In der Kategorie M15 sind unsere erfahrensten Spieler mit 12 Jahren noch sehr jung und haben es gegen bis zu 15-Jährige Gegenspieler nicht leicht. Das Spiel endete 8:19 gegen uns. Hier zeigte sich jedoch unsere mentale Stärke, es wurde um jeden Punkt mit vollem Einsatz gekämpft. Im zweiten Spiel durften wir gegen die „Piranyon 1“ (17. Des Turniers) aus der Schweiz ran. Es entwickelte sich ein spannendes und knappes Spiel mit einem superschönen 14:12-Sieg für uns. Die Begeisterung kannte keine Grenzen.

Alle Spiele wurden durch Aktive der spielfreien Mannschaften gepfiffen. Auch unsere beiden Nachwuchsschiedsrichter Finn und Hedi ließen sich diese Möglichkeiten nicht entgehen und zeigten sehr gute Schiedsrichterleistungen.

Der TBCD (Turniersechster) aus der Schweiz verpasste uns leider die zweite Niederlage mit einem 6:16. Doch auch hier wurde von uns bis zur letzten Minute alles gegeben.Die Stimmung blieb super und während der kompletten Spielzeiten waren „SG Urbich“-Anfeuerungsrufe der Spieler, Betreuer und Coaches zu hören. Diese Unterstützung beflügelte die Spieler zu sehenswerten Aktionen und so konnten wir im 4. Vorrundenspiel ein 12:9 gegen „Chancy Dark“ (13. des Turniers) aus der Schweiz erringen. Der Einzug ins Viertelfinale wurde damit verpasst, jedoch konnten noch 3 Spiele um die Platzierungen gespielt werden. Das Spiel gegen Hispania (11.) wurde knapp mit 15:13 verloren, Maragnier (10.) gewann mit 11:8. Iberia (9.) lieferte ein Duell auf Augenhöhe und ein spannungsgeladenes Spiel bis zur letzten Sekunde. Wir gewannen mit 13:12 und bekamen damit einen wunderbaren Turnierabschluss. Die Begeisterung lässt sich mit Worten nicht beschreiben.

Zum Abschluss des Spieltages konnten wir uns den knappen Sieg des ASC Weimar gegen GT College Boys (Hong Kong) im M18 Finale anschauen.

Zum Abendessen fanden sich die Mitgereisten der Deutschen Mannschaften in einer Pizzeria ein und der ereignisreiche Spieltag konnte bei Pizza und Nudelgerichten ausklingen. Den Coaches wird zu diesem Abend besonders die Präsentübergabe als Dankeschön für das vergangene Jahr durch Peer Ole in Erinnerung bleiben, eine sehr gelungene Überraschung.

Tag 3

Dank Schulbefreiung für die Mannschaft und Urlaubstag für die Erwachsenen konnte am Montag die Heimreise in entspannter Atmosphäre angetreten werden.

Die Heimreise gehört leider auch dazu.... (Foto: privat)

Die Heimreise gehört leider auch dazu…. (Foto: privat)

Viel zu kurze Playlisten für die viel zu lange Fahrt brachten reichlich Wiederholungen und irgendwie können wir diese Lieder jetzt auch im Schlaf mitsingen. Dieses kleine Manko lässt sich dann im Jahr 2020 verbessern, wenn wir hoffentlich wieder die lange Reise nach Genf antreten. Trotz der Anstrengungen waren alle so begeistert, solche Erlebnisse möchten jeder gern wiederholen.

 

Trotz Nebel, das Ziel klar vor Augen

23.11.2019 09:30 Uhr auf dem Willy Brandt Platz in Erfurt….

Die ersten Sportler der SG Urbich vom Bereich Tchoukball Nachwuchs treffen ein. 09:45 Uhr, so ist vereinbart, sollten Alle da sein. Der Platz füllt sich. Es ist 09:45 Uhr und Alle sind da. 18 Nachwuchs-Tchoukballer sowie 4 Trainer machen sich auf die Reise nach Schönau (Hörsel).

Aber warum??? Es ist Wandertag!!!

Das Training der Kids und der Jugend fällt heute einmal aus, statt dessen geht es mit der Bahn (pünktlich) um 10:00 Uhr auf nach Schönau.

Ziel ist es, den Großen Hörselberg zu bezwingen.

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Wandertag der SG-Urbich-Jugend am 23.11.2019 (Foto: privat)

Angekommen in Schönau wird nach dem Durchzählen (18 + 4) klar, das hat geklappt, alle da. Auf geht es Richtung Zapfengrund und weiter zum Jesusbrünnlein, welches zu ein paar Fotos einlud. Nach der kurzen Fotopause geht es weiter zielstrebig Richtung Gipfel. Durch den Wand, welcher durch den Nebel ein ganz besondere Aura verstrahlt, bis zum nächsten Fotostopp. Der Kammweg ist erreicht, die schöne Aussicht ins Hörseltal bleibt uns leider weiterhin verwehrt, aber trotzdem ist es schön. Alle fühlen sich gut und freuen sich, gleich unser Mittagsziel, den Berggasthof Großer Hörselberg, zu erreichen. Es gibt schon die Ersten unter uns, die einen kleinen Hunger verspüren, perfektes Timing.

Je näher wir den Gasthof kommen, um so mehr können wir uns schon ausmalen, was es zu essen geben wird, da uns ein leckerer Geruch aus der Küche sanft entgegen weht. Der gemütliche Berggasthof hatte ein paar Tische für uns reserviert, so dass wir direkt dort „einfallen“ konnten.

Wandertag 23.11.2019

Wandertag der SG-Urbich-Jugend am 23.11.2019 (Foto: privat)

Ruckzuck sind die Plätze an den Tischen vergeben und die Raubtierfütterung kann beginnen. Für jeden war schnell etwas zu Trinken und zu Essen gefunden. Während des Essens konnten die „Akkus“ etwas geladen und die Eindrücke des bisherigen Wegs ausgetauscht werden.

Gut gestärkt haben wir auf dem Gipfel die verbleibende Zeit für etwas Sport genutzt. Alexander Jäger hatte eine Frisbee und einen Ball dabei. Beides wurde für sportliche Aktivitäten genutzt. Um ein Haar hätten wir ohne den Ball die Rückreise antreten müssen. Bei einem Zuspiel wurde der Mitspieler verfehlt und der Ball begann allein mit dem Abstieg. Herr Jäger konnte ihn aber zum Glück noch rechtzeitig erreichen und von den alleinigen Abstieg abhalten.

Bevor wir uns an den Abstieg wagten, hat Andrea Waack noch 2 kleine Bewegungsspiele mit allen durchgeführt. Dies hat allen riesigen Spaß gemacht. Danke dafür!!!

Nun hieß es Abschied vom Gipfel nehmen und auf nach Sättelstädt, denn von hier aus sollte unser Zug zurück nach Erfurt fahren. Für den Abstieg haben wir die sehr anspruchsvolle Strecke direkt am Kamm entlang gewählt. Hier musste jeder gut aufpassen, wo der nächste Tritt hingeht. Es gab teilweise größere Stufen/Absätze zu überwinden und der Untergrund war teilweise lose. Diese Herausforderungen haben alle mit Bravur bestanden.

Nun war es fast geschafft, nur noch 2 Herausforderungen warteten in Sättelstädt auf uns:

  • Wo geht es bitte zum Bahnhof?? Wie kommen wir da hoch?
  • Was machen wir mit der Zeit, welche wir noch haben, bis der Zug kommt?
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Wandertag der SG-Urbich-Jugend am 23.11.2019 (Foto: privat)

Wer diesen Artikel liest wird es sich denken können, wir haben auch diese beiden letzten Herausforderungen gemeistert. Nach einer kleinen gemütlichen Runde durch Sättelstädt haben wir den Zugang zum Bahnhof gefunden. Damit keiner auskühlt nutzen wir die Treppe zum Bahnsteig für ein paar kurze Wettläufe und zu guter letzt noch für ein paar Abschiedsfotos.

Dann war es endlich soweit, unser Zug sollte in den nächsten 2 min ankommen… Juchhu. Unser Zug kam (wieder pünktlich) und -im Gegensatz zur Hinfahrt- fast leer. So haben wir nun alle zusammen sitzen können, was die Heimfahrt zu einer sehr entspannten Angelegenheit gemachte. Mit gut 5 min Verspätung sind wir dann in Erfurt am Hauptbahnhof angekommen.

Ein letztes Durchzählen: 17 und 4! Das passt (in Neudietendorf wurde schon ein Kind abgeholt)!

Fazit: Ein toller Tag mit vielen tollen Kindern. Ein großes DANKESCHÖN an meine Begleiter für die tolle Unterstützung! Und natürlich auch ein DANKESCHÖN an den Verein, der diesen Ausflug ermöglicht hat.

Lars Wolter

Die 10. Deutsche Meisterschaft im Tchoukball

Plakat zur 10. Deutschen Meisterschaft im Tchoukball (Design und Foto: privat)

Plakat zur 10. Deutschen Meisterschaft im Tchoukball (Design und Foto: privat)

Die 10. Deutsche Meisterschaft im Tchoukball wirft ihre Schatten voraus. Als ausrichtender Sport-Verein dieses Events, freuen wir uns ganz besonders über zahlreiche Zuschauer und sportbegeisterte, die sich diesen Sport einfach mal anschauen oder kennenlernen wollen.

Die ersten Begegnung (sowohl im Jugend- als auch im Erwachsenenbereich) werden schon am Freitag, den 28.06.2019 gegen 17:00 Uhr stattfinden und den gesamten Samstag andauern. Die Finalspiele sind dann am Sonntag nach dem Mittag zu erwarten.

Kommen Sie sehr gern vorbei!

 

Unter einem guten Stern dürfen wir zwei neue Mannschaften in Erfurt begrüßen, welche wir euch hier vorstellen möchten

Als erstes begrüßen wir Isabel Lüdorf von der CTG Wuppertal, die zusammen mit ihrer Mannschaft bereits erste Siege in der NRW Liga erreichen konnte.


CTG Wuppertal (Foto von Vereinswebsite)

CTG Wuppertal (Foto von Vereinswebsite)

Website:          http://www.ctg-handball.de/
Facebook:       https://www.facebook.com/CTG-Wuppertal-Tchoukball-370595647123435/
Instagram:       https://instagram.com/ctg_tchoukball?igshid=u0v0lnrttlzb


Sie stand uns für ein kleines Interview zur Verfügung und wir nutzten die Chance uns ausgiebig mit ihr zu unterhalten.

Marcel (SG Urbich): Wunderschönen guten Tag, Isabel. Es ist schön ein neues Gesicht im Tchoukball begrüßen zu dürfen. Habt ihr euch als Team schon in die Tchoukball Familie eingelebt?
Isabel (CTG Wuppertal): Ja, alle Mannschaften und Spieler haben uns sehr nett aufgenommen.

Marcel: Ihr wart auch schon beim NRW- Spieltag und konntet eure ersten Siege einfahren, Glückwunsch dazu. Das bedeutet aber auch, dass das Spielgerät euch nicht unbekannt ist. Cronenberger Turngemeinde, vom Namen her eher ein Breitensportverein, aber auch Handball hat sie im Sortiment. Darf ich raten und davon ausgehen, dass einige vom Handball rüberwechselten?
Isabel: Ja, ich und einige andere haben vorher, sehr lange Handball gespielt. Das ist eigentlich eine gute Voraussetzung, um mit dem Tchoukball anzufangen.

Marcel: Definitiv, wir haben in der Tchoukball Familie sehr viele ehemalige Handballer in den Reihen. Was gefällt dir an Tchoukball besonders?
Isabel: Am meisten der Zusammenhalt im Team und das Männer und Frauen zusammen spielen können. Außerdem ist der Sport sehr vielseitig, so dass jedes neue Team Mitglied, egal ob mit Erfahrung oder nicht, seine Stärken findet und sich super eingliedern kann.

Marcel: Darum geht’s in diesem Sport ja auch, alle zusammen zu bringen, die darauf Lust haben. Wie war das erste Training für dich unter der Leitung von Lara Diederich, einer Nationalspielerin ?
Isabel: Das erste Training haben wir erstmal genutzt um uns kennen zu lernen, man wurde direkt herzlich aufgenommen. Dann ging es direkt los mit ersten Übungen. Lara hat mir sehr ruhig und geduldig alles erklärt und direkt festgestellt, wo meine Stärken liegen. Sie ist wirklich eine sehr verständnisvolle und kompetente Trainerin.

Marcel: Das Thema „Stärken und Schwächen“ ist eine gute Überleitung. Siehst du dich eher als Abwehrspielerin, Angriffsspielerin oder ein Allrounder?
Isabel: Ich spiele überwiegend in der Mitte als Abwehrspielerin. Schon beim ersten Training sagte Lara, dass ich dort am besten meine Leistung zeigen kann. Durch meine Erfahrungen beim Handball im Tor, habe ich die besten Voraussetzungen für die Abwehrposition.

Marcel: Diese Erfahrung ist goldwert. War euch von Anfang an klar, dass ihr an der Deutschen Meisterschaft 2019 in Erfurt teilnehmen möchtet? Oder kristallisierte sich das erst später heraus?
Isabel: Wir haben direkt von Anfang an gesagt, dass wir so viel wie möglich erreichen wollen und haben uns die DM 2019 als großes Ziel gesetzt. Die vorherigen Turniere haben wir ausgiebig zum Trainieren genutzt. Wir als Team sind definitiv bereit dafür.

Marcel: Die Motivation spürt man definitiv bei euch, weißt du in welcher der beiden Gruppen ihr antreten werdet?
Isabel: Wir werden mit zwei Mannschaften in Gruppe B antreten und haben das Ziel uns für Gruppe A zu qualifizieren.

Marcel: Ein beachtenswertes Ziel.Gerade wenn man bedenkt, dass ihr mit Zorneding und Weimar II direkte Konkurrenten auf den Gruppensieg haben werdet. Auf jeden Fall, wünsche ich euch viel Erfolg für eure Ziele.
Ich bedanke mich herzlich bei dir für das Interview und wir sehen uns dann am 28.06.2019 in Erfurt auf dem Spielfeld.
Isabel: Ich danke dir. Euch auch viel Glück und Erfolg. Ich freue mich schon sehr darauf.

Marcel; Das war das schöne Interview mit Isabel Lüdorf vom CTG Wuppertal. Wir freuen uns auf die spannenden Spiele mit euch.

Hier gibt es noch einmal das komplette Interview als PDF.

Italien hat uns wieder….

Auch in diesem Jahr machte sich die SG Urbich mit ehrgeizigen Tchoukballer*innen auf die Reise nach Rimini. In diesem Jahr wurden die unterschiedlichsten Verkehrsmittel gewählt.

So starteten zwei besonders ambitionierte Sportler am Mittwoch, 01.05 in Erfurt-Büßleben in Richtung Rimini. Nach 59:18 Stunden im Sattel, 1149,13 zurückgelegten Kilometern und 6683 Höhenmetern erreichten sie bereits am Mittwoch, 08.05. das Ziel.
Am Dienstag, 07.05. starteten die Mamas als zweite Garde mit einem Kleinbus nach Südtirol, um noch ein bisschen Energie zu tanken, bevor sie dann am Donnerstag in Rimini ankamen. Am Mittwoch-Abend und Donnerstag-Mittag starteten zwei weitere PKW’s, sodass bereits am Donnerstag-Abend der größte Teil der Spieler*innen am Austragungsort des Tchoukball-Festivals 2019 anwesend waren.
Die letzten drei Urbicher Spieler erreichten dann mit Mitfahrgelegenheiten oder dem Zug unser Hotel.

Am Samstag starteten die Spiele pünktlich 09:00 Uhr. Mit zwei Teams im Overanta (Mamas und Papas) und einem Team im Open (Fanta 5) war die SG Urbich mit drei Mannschaften vertreten. Gegenseitig unterstützen sich alle Teams und unser eigener Fanclub war auch wieder mit von der Partie. Nach dem ersten Spieltag lagen die Mamas auf Platz 5, die Papas und die Fanta 5 erreichten beide Platz 2 in ihrer Gruppe. Beim gemeinsamen Volleyballspiel zeigten noch einmal alle, was in ihnen steckt.
Am Sonntag ging es dann für die Papas um Platz 1 im Overanta-Turnier und um Platz 9-16 im Open.

Bei kühlen Temperaturen erreichten die Mamas souverän den fünften Platz, die Papas verloren bei Dauerregen das Finale und wurden Vizemeister. Im Open sicherte sich das Fanta 5-Team einen tollen 15. (von 79) Platz – die beste Platzierung der SG-Urbich im Open. Am letzten Abend war Zeit zum Kartenspielen und relaxen. Noch einmal konnten wir die kulinarischen Köstlichkeiten des neuen Kochs im Stella d‘ Oro genießen. Zufrieden mit dem Erreichten machten sich alle am Montag wieder auf den Heimweg.

Eis gekühlter Bommerlunder…

Ja, wir waren dabei…. ESC 2019

 

Tag 0,5: Pünktlich um 14 Uhr startet der VIP-Bus der SG Urbich in Deutschlands schönster Stadt Richtung Italien zum European Silver Cup. Nach und nach steigen (fast) alle unserer Teilnehmer in den Bus ein – mit dabei auch ein ernst dreinschauender Reiseleiter mit dunkler Sonnenbrille und einem dicken Stapel Papierkram. Jetzt noch neue Spielzüge und detaillierte Analysen zu jedem Team!? Aber Entwarnung, es ist „nur“ Coach Tobias, der sich am Abend nach ein/zwei Bier doch noch als geselliger Typ entpuppen wird.

Also geht es nun ab auf die Autobahn mit schöner Musik und guter Laune. Nach 2 Stunden Autobahn steigt dann auch Nummer 8 dazu…der Lange, pünktlich wie immer… Nun fehlt nur noch eine – Pavla, aber die startet 20 Uhr von Berlin Richtung Leipzig und von dort im multikulturellen Bus nach Italien. 

In Lindau gibt es einen kurzen Tankstopp und dann geht es über die Grenze weiter in die Alpen und über den San-Bernadino-Pass. Den Ausblick erlebt allerdings nicht jeder, denn einige hatten bis zur letzten Minute vor der Abfahrt gearbeitet oder die Schulbank gedrückt. Kurz nach 22 Uhr haben wir dann unser Hotel erreicht. Aufgrund der wenig erschwinglichen Preise an der Hotelbar und der angespannten Stimmung wurden wir aber alle nicht mehr alt.

Unsere Mannschaft zum ESC 2019 (Foto: Joachim Fromm) Unsere Mannschaft zum ESC 2019 (Foto: Joachim Fromm)

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